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In einem neuen Interview zu Dungeons und Dragons online beantworten Adam Mersky, Turbine's Director of Communication, Kate Paiz, Senior Producer for DDO and Fernando Paiz, Executive Producer for DDO einige Fragen zum neuen Projekt, welches sich in Amerika und später in Europa etablieren soll, Free to Play.
Dieses Prinzip ist sehr bekannt in Asien. Man kann frei in einer Welt herumstreifen und questen, besondere Items, Mounts oder was auch immer, bekommt man allerdings nur über einen Itemshop. In diesem wird mit shopinternen Währungen bezahlt, die aber wiederrum richtiges Geld kosten.
Was Asien vorgemacht hat, will Turbine nun auch in eigene Spiele stecken und das erste Spiel, welches dieses System erhalten wird, ist Dungeons and Dragons online.
Wie wird das System aussehen?
Es wird dann Free to Play Spieler geben, sowie VIP Spieler. Die VIP Spieler sind diehjenigen, die weiterhin ihre monatlichen Gebühren bezahlen und dafür monatlich 500 Turbinepoints erhalten und eine Truhe, die den Austausch von Gegenstände unter den eigenen Charakteren ermöglicht. Die Free to Play Spieler können sich entscheiden, ob sie für ein Item bezahlen wollen, um es sofort zu bekommen, oder ob sie es einfach erquesten. So wird auch ein neues Levelsystem eingeführt, welches aller 4 Level ein besonderes Item benötigt, um weiterzuleveln. Auch dieses kann erquestet oder eben gekauft werden.
Aber genug von DDO... Wie sieht die Zukunft von Lotro aus? Wird dieses System dort auch eingeführt?
Nein. Im Interview wird klar und deutlich davon Abstand genommen. Lotro ist anders aufgebaut und macht sich gut, so wie es ist. Die Entwickler sind der Meinung, dass dieses System einfach nicht für Lotro passend wäre und wir denken, dass dies viele Spieler erfreuen wird. In Asien gibt es zwar auch viele Spiele mit freier Spielwelt und Itemkaufsystem, aber Lotro ist generell nicht so aufgebaut, dass man mit besonderen Gegenständen protzen soll. Lediglich die Strahlensets verschaffen für spätere Endcontentinstanzen Vorteile.
Are there any plans to implement this business model for LotRO or Asheron's Call?
Adam: Not really. In bringing LotRO and DDO over to Asia over the past few years, the games we were competing against over there were free-to-play games. So we saw the power of this model, knowing that we needed to lead in this space, and we wondered how we could do that. Do we port an existing game? Do we make a new game? Then we looked at DDO and thought this game is pretty perfect for this model. The style of gameplay, with small group instanced experiences, makes it easy for us to lock off and allow players to purchase access as they need it. Where as LotRO is a much different, open world with a traditional experience that doesn't lend itself to this type of model.
And if you really go back to it, the way D&D was marketed in the 70s and 80s and even today, it was very much a microtransaction business, if you can do that in an offline business. But you had adventures that you played with your buddies and when you were ready for more, you headed down to the hobby store and bought more books, or you enhanced your experience with something like new dice or minis or stuff like that. Little did we know when we started down this path awhile ago that right under our nose we had this game that was perfect to start migrating. We've been working on this for well over a year, and we had to really go back and re-engineer the game to work under this model, but to answer your question, we have no plans to do this to LotRO because it's a different kind of game. Quite frankly, LotRO's doing really well in its current situation.
Somit müsst ihr euch also keine Gedanken darüber machen und wir hoffen, dass euch diese News erfreuen wird. Vielleicht probiert auch der eine oder andere DDO, wenn es dann free to play in Europa ist. Dies wird allerdings noch ein Weilchen dauern, da Amerika immer vorher diese Änderungen erhalten wird.
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